Mittwoch, 30. April 2014

Donaureise Teil 7: Budapest


Budapest kennen wir von früheren Reisen.  Wir waren hier auch mal früher auf einer Tagung.
Budapest: Kettenbrücke über die Donau


So kennen wir einige Ecken der ungarischen Hauptstadt, waren auch schon in der berühmten Széchenyi-Therme (unbedingt besuchen!), auf der Fischerbastei, der Burg, im Eisenbahnmuseum etc. ….


Budapest: Blick von der Fischerbastei über die Donau auf das Parlament

Budapest; Fischerbastei

Budapest: Matthiaskirche und Reiterstandbild Stephan I.
Budapest: Matthiaskirche

Budapest: Sissi sieht aus wie Romy Schneider (oder umgekehrt? ) :-)

Budapest: Stephanskrone

Budapest: die Burg

Budapest: Zur Burg kommt man auch mit der Gellertbahn
Budapester Eisenbahnmuseum
Budapester Eisenbahnmuseum
Budapester Eisenbahnmuseum

Budapest: Markthalle

Budapest: Markthalle
Budapest

Budapest

Budapest; Stephansdom

Budapest; Stephansdom

Budapest; Stephansdom

Budapest; Parlament

Einen Tag mit Stadtbummel wollten wir aber auf jeden Fall hier verweilen.

Empfehlenswert ist ein 24 h-Ticket mit dem man alle Metros, alle Straßenbahnen und alle öffentlichen Busse benutzen darf.  Zur Zeit kostet es knapp 6 EUR. Man bekommt es bei den Metrostationen am Schalter oder Fahrkartenautomaten.

Wir sind viel mit der Straßenbahn gefahren, weil es da halt mehr zu sehen gibt.



Der nochmalige Besuch des Chinaviertels und des „Chinese Market“ (Markt der 4 Tiger in Józefváros) hat sich allerdings als Erlebnis für uns nicht gelohnt. Der Markt mit den vielen Containerbuden hat m.E. nicht mehr die Atmosphäre wie in den 1990iger Jahren. In Budapest wohnen immer noch Tausende von Chinesen  (Schätzung: bis 30.000, es waren mal 50.000) , die vor ca. 25 Jahren visumsfrei nach Ungarn kommen konnten und hier auf dem alten Bahngelände Handel treiben. In Budapest werden übrigens auch mehrere chinesische Auslandszeitungen gedruckt und verlegt.

Wer noch nie dort war, sollte aber unbedingt hinfahren. Die Straßenbahn Nr. 28 hält direkt am Markt.  
Budapest: Chinatown: Markt der 4 Tiger
 
Budapest: Chinatown: Markt der 4 Tiger 


Budapest; riesengroßer Liegestuhl an der Donaulände

Anschl. waren wir zu einem Stadtbummel in der Innenstadt und an der Donau.


Neu war für uns das Denkmal „Schuhe an der Donau“, das uns sehr beeindruckte.

Budapest: Denkmal der Schuhe

Zum Parken werden im Internet der Platz in Flughafennähe und der P+R-Platz nördlich der Innenstadt empfohlen. Die Plätze sind allerdings angeblich auch nicht so sicher.

Wir hatten in einer ruhigen „guten“ Vorstadtsiedlung geparkt und trotzdem Pech gehabt.

Haben dann aber auch einen Tipp bekommen, wie man in Budapest etwas vorbeugen kann.

Das Beste wäre gegen entsprechendes Trinkgeld an einer Tankstelle zu fragen.



Bei uns hat sich die neue Alarmanlage von Car Guard (www.carguard.de) auf jeden Fall schon gelohnt!

Ein paar "Stümper" haben ganz brutal Schloss und Türblech aufgestochen. So wurde nicht nur das Schloss unbrauchbar, sondern auch das Schließgestänge zerstört. Gestohlen wurde zum Glück nichts. So wie es aussieht, waren die Räuber noch nicht einmal im Fahrzeug und wurden durch den intensiven Alarm vertrieben.



Glück im Unglück: die Kontakte zum Budapester Käferclub MBK (http://www.bogarasok.hu - danke Gyula!) und einer kleinen aber feinen Käfer-Meisterwerkstatt in 2. Generation.  Miklos „Micki“ Szabó hat sich den Schaden angesehen und mit Uhrmacherwerkzeug und Rouladennadeln das Schloss auseinander genommen, das Schloss repariert und das Gestänge gerichtet. Ein Meister seines Fachs! Die Reparatur  zog sich noch bis in den Abend hin und war dann nach dem normalen Feierabend erledigt. Vielen, vielen lieben Dank! 

im Hof der Budapester Käferwerkstatt "Szabó & Szabó"

am Ende der Reperatur war es Nacht: Miklos „Micki“ Szabó mit Haus- u. Hofhund - DANKE !

zwar leider nicht mehr wie neu, aber wieder voll funktionstüchtig!
Übernachtet haben wir dann auf dem „Privatparkplatz“ bei den Nachbarn, einer netten deutschsprechenden Familie mit T3-Bus, die wir bei der Gelegenheit auch kennenlernten und mit der wir lose via Internet in Kontakt bleiben wollen. Vielleicht ergibt sich ja mal ein Gegenbesuch in Deutschland. Die beiden Bus-Fans wollen in 10 Jahren auch mal Europa bereisen :-) .



Nach dem Frühstück ging es dann weiter Richtung Plattensee ….

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